LERNEN MIT ZUKUNFT

WARUM IMMER ICH ?! POSITIVE KRAFT DER WUT KONFLIKT: KONSTRUKTIV LÖSEN KOMMUNIKATION VERBESSERN IHR AUFTRITT, IHRE PRÄSENTATION IHR FERNLEHRGANG BEIM SPEZIALISTEN www.improve.or.at LEBENS LANGES LERNEN Erlebnisse wie ich. In erwachsen gewordener Weise finden wir ähnliche Verhaltensweisen quer durch alle Altersklassen. Der Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern liegt rein darin, dass Erwachsene generell schon fähig sind ihre Impulse und ihr Verhalten zu regulieren. Diese Regulierungsfähigkeiten eignen wir uns in der Kindheit an, die auch dafür vorgesehen ist. Impulse dürfen kennengelernt werden, Emotionen gespürt und ausagiert werden, kindliche Verhaltens- weisen den Alltag bestimmen. Ein Kind darf und soll und „muss“ ein Kind sein, um sich gut entwickeln zu können. Die Trotzphase, Sturm und Drang-Zeiten, Aus- probieren, Grenzen testen und setzen, Frustration zum Ausdruck bringen – das alles sind, wenn auch elterlich fordernde, doch wichtige Faktoren für den gesunden Entwicklungsverlauf eines Kindes. Die größte gesell- schaftliche Lernaufgabe liegt hier nicht darin, heraus- zufinden, wie wir Kinder zu „braven“, „unkompli- zierten“ Mitgliedern der Gesellschaft machen, sondern darin, dass bis in die letzten Winkel der Gesellschaft, das Kind als das respektiert und akzeptiert wird, was es ist – ein Kind. Das eingangs erwähnte Zitat stammt übrigens von Sokrates, dem griechischen Philosophen (470-399 v. Chr.). Der gesellschaftsweite Perspektivenwechsel ist also schon längst überfällig.

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